Das Fürstentum hat mehr Michelin-Sterne pro Quadratkilometer als jede andere Stadt in Europa – und dennoch sind die begehrtesten Plätze nicht online buchbar. Sie befinden sich hinter einem Korridor, einer unmarkierten Tür, manchmal mit einem Zahlencode, der Ihnen am Morgen Ihrer Reservierung mitgeteilt wird.
Le Louis XV — das Original
Hinter dem vergoldeten Speisesaal hält Alain Ducasse zwei private Räume für Bewohner und ausgewählte Hotelgäste bereit. Die Degustationsmenüs werden wöchentlich neu gestaltet, basierend auf dem, was am Morgen von den Produzenten der Alpes-Maritimes eintrifft.
"Es geht nicht darum, zu beeindrucken. Es geht darum, das Gefühl zu haben, dass der Koch nur für Sie gekocht hat." — eine langjährige Gastgeberin aus Cap-Ferrat
Yoshi & Pavyllon — die neue Geometrie
Im Métropole bietet Yoshi's Acht-Plätze-Theke die Riviera-Variante der Intimität Tokios. Zwei Straßen weiter offenbart Yannick Allénos Pavyllon nun eine private Terrasse mit Blick auf den Fürstenpalast — zwölf Plätze, ein einziges Seating pro Abend.
Um diese Diskretion zu navigieren, benötigen Sie die richtige Einführung. Die Concierges der großen Hotels in Monaco können die Tür öffnen – und oft auch Ihr Privatbanker.
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